Review: SNAKERYDER - Snakeryder (CD) |
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Na sieh’ mal einer an! Nach einer längeren Auszeit bemustern uns Z Records also wieder! Im Falle SNAKERYDER ist dieser Umstand auch ein recht schöner, beschert uns die Gruppe aus New Jersey auf ihrem Debüt nämlich zeitlosen Hardrock, der gleich beim ersten Rutsch das berühmte Lächeln aufs Gesicht des musikliebenden Hörers zaubert. Die US-Boys erfinden das Rad nun wirklich nicht neu, denn Bands wie Quiet Riot, Cinderella, Mötley Crüe oder The Sweet gibt es ja schon eine ganze Weile, und selbst ein Alice Cooper hatte/hat ja auch immer wieder seine kommerziellen Phasen. Mastermind AJ FedZ (Sänger/Leadgitarre) ist laut Website der Band (www.snakeryder.com) schon seit einiger Zeit tätig in der Szene, hielt sich bislang aber eher im Hintergrund und kann auf keine großartigen bisherigen Bandzugehörigkeiten verweisen. Macht aber eigentlich auch nichts, denn SNAKERYDER haben auch ohne große Vorschusslorbeeren das Zeug dazu, im Rockmusikzirkus bestehen zu können. Wie gesagt, „Snakeryder“ ist nicht DIE Offenbarung, aber ein von vorn bis hinten schlüssiges und flüssiges Scheibchen.
10
von 13 Augen |
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